Massiv- oder Fertighaus?

Für welchen Haustyp Sie sich letztlich entscheiden, hängt von vielen Faktoren ab. Oftmals hilft ein Beratungsgespräch bei einem unabhängigen Beratungsforum oder professionellen Instituten weiter.

Wir stellen Ihnen die jeweils wesentlichsten Vorteile der beiden Bauvarianten vor:

Vorteile Massivhäuser:

  • Individuelle Planung, die Ihre Wünsche und die Gegebenheiten des Grundstückes berücksichtigt – Umbauten können auch nach Jahren vorgenommen werden.
  • Vorwiegender Einsatz von besonders schweren Materialien, wie Kalksandstein und Beton, bieten besten Luft- und Trittschallschutz.
  • Hervorragende Wärmespeicherung der Wände, da Innen- wie auch Außenwände im Regelfall aus Massivsteinen hergestellt werden.
  • Hohe Wertbeständigkeit der Häuser über Jahre hinweg.

Vorteile Fertighäuser:

  • Möglichkeit, aus einer Vielzahl unterschiedlicher Hauskonzepte auszuwählen – in vielen Fällen ist das gewünschte Haus schon mehrfach gebaut worden und kann so vor Vertragsunterschrift besichtigt werden.
  • In der Regel schneller bezugsfertig – die meisten Typen können sogar während des Winters aufgestellt und montiert werden.
  • Genau fixierter Liefertermin
  • Großes Angebot an Niedrigenergie-Häusern – Fertighaus-Produzenten, die Mitglieder im Verband sind, müssen ihre Produkte von staatlichen Prüfanstalten überwachen lassen.
  • Mehr nutzbare Wohnfläche: Dadurch, dass Fertighäuser mit einer dünneren Außenwandkonstruktion auskommen, verbleiben im Innenraum ca. 2 bis 5 m² mehr nutzbare Wohnfläche.
  • Kleine Fertighäuser, die in hohen Stückzahlen fabriziert werden, sind normalerweise deutlich günstiger als Massivhäuser vergleichbarer Größe.

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