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01.09.2014
Energieeffizienz-Maßnahmen sind durch unser Wahrnehmungsorgan Nummer eins, die Augen, nicht erkennbar. Eine eingesparte Kilowatt-Stunde pro Quadratmeter jährlich können wir unseren Freunden leider nicht stolz präsentieren. Allerdings gibt es doch eine Möglichkeit, die Wirkung von Effizienz-Maßnahmen, wie Dämmung, bessere Fenster, Wärmebrücken etc. sichtbar zu machen. Nämlich durch sogenannte Wärmebilder oder Thermographien.

Wärmebilder oder Thermographie kann man auch zur Kontrolle eines Gebäudes machen. So können Schwachstellen oder Baumängel rascher gefunden werden.


13.08.2013

Das neue Baurecht, welches ab 2014 in Wien gelten soll, erleichtert vor allem in Wohnungen im innerstädtischen Bereich den Bau von Balkonen. Mit der neuen Bauordnung will die Stadt Wien unter anderem auch die hohen Bau- und Wohnkosten eindämmen.
Spielen Sie mit dem Gedanken, eine Erweiterung für Ihre Wohnung bzw. Immobilie in den nächsten Monaten umzusetzen?

27.02.2013

Alle zwei Sekunden werden Tropenwaldflächen in der Größe eines Fußballfeldes zerstört – hochgerechnet wäre somit bereits in 40 Jahren der letzte Regenwaldbaum gefällt. Der Klimawandel und seine dramatischen Auswirkungen lassen mittlerweile auch die größten Zweifler nicht mehr kalt. Lesen Sie hier, wie sich der Trend zu dunklen Parkett-Böden mit nachhaltigem Denken verbinden lässt.

Der Verzicht auf Tropenholz drosselt die Nachfrage und trägt somit einen gewichtigen Teil zum Erhalt des Ökosystems Regenwald als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen bei. Jeder einzelne, der sich für eine heimische Holzart entscheidet, leistet seinen ganz persönlichen Beitrag zum Klimaschutz.


20.08.2012
Gärten zu beleuchten bringt nicht nur Stimmung ins Gartenleben. Licht im Garten verbindet abends den Innen- mit dem Außenraum und Sicherheitsexperten sind sich einig: dunkle Gestalten scheuen das Licht. Lesen Sie hier, wie Sie diesen und viele weitere Benefits einer guten Außenbeleuchtung mit möglichst geringen Energiekosten erreichen – und ohne damit viele Insekten anzulocken.

Der klimabewusste Zeitgenosse möchte all die Vorteile einer stimmungsvollen, sicherheitstechnisch effizienten Gartenbeleuchtung mit möglichst wenig Stromverbrauch erreichen. Dafür gibt es heute viele Möglichkeiten.

Energieeffiziente Gartenbeleuchtung der Profis
Profis verwenden lieber mehrere kleine Lichtquellen, die eine Szenerie effektvoll in Szene setzen als starke, stromfressende Leuchten. Werden Halogen Leuchtmittel verwendet, findet der Gartenprofi mit 10-15 Watt pro Lichtpunkt oft das Auslangen. Wer etwas tiefer in die Tasche greifen möchte, greift gleich zu LED Leuchten, hier gibt es bereits Leuchten mit 0,4 Watt, die Pflanzen besonders gut in Szene setzen.

 


19.06.2012
Die Zeiten stromfressender Badelösungen im Garten sind mit den neuesten Naturpools vorbei. Das entlastet die Umwelt und hilft, die Pool-Betriebskosten zu senken: In die Aufbereitung des Badewassers sind lediglich rund 120 Euro pro Jahr zu investieren. Zum Vergleich: Herkömmliche Chlorpools haben – abhängig von der Größe des Beckens – einen Energieverbrauch von ca. 600 Euro pro Jahr. Lesen Sie, wie Sie sich den Großteil dieser Kosten ersparen können…

Lesen Sie mehr auf Energie-Blog.at


05.06.2012
Roland Suter ist der neue Präsident des Österreichischen Fertighausverbandes. Im Interview für Energie-Blog.at verrät er, wie man 50% Förderung für eine 2 kWp-Photovoltaikanlage erhält, was das Fertighaus der Zukunft energietechnisch bieten kann – und wer seiner Meinung nach Fußball-Europameister wird.

Lesen Sie das vollständige Interview mit Roland Sutter auf Energie-Blog.at


19.04.2012:
… oder: was ich von meinen Großeltern gelernt habe! Der gebaute Raum ist das Umfeld in dem wir leben. Dieses Umfeld lebenswert zu gestalten, aber auch zu bewahren ist das Ziel meiner Bestrebungen als Architekt. Aufgewachsen im waldreichsten Bundesland Österreichs und als Kind geprägt von der ersten Energiekrise 1972, beeinflusst rückblickend die einfache Lebensweise meiner Großeltern immer stärker mein architektonisches Handeln.

Als Selbstversorger lebten sie in einem funktionalen Gebäude, welches über Generationen die beste räumliche Lösung war. Menschen und Tiere, Arbeiten und Wohnen an einem Ort komprimiert. Sie pflanzten, was sie zum Leben benötigten, pflegten ihre Ressourcen und warfen nichts weg – alles hatte zumindest noch den Heizwert. Ihr Energieverbrauch war minimal, sie lebten nicht über ihre Verhältnisse, die benötigte Energie kam hauptsächlich aus Tier- und Menschenkraft und nicht aus fossilen Quellen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel von DI Günter Pichler, Architekt sowie staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker, auf Energie-Blog.at


07.03.2012: 
Österreichs Bevölkerung wird auch in den kommenden Jahren weiter wachsen. Eine Studie der Forschungsgesellschaft für Wohnen, Bauen und Planen rechnet mit neun Millionen Einwohnern in den nächsten zwanzig Jahren. Infolge des Bevölkerungswachstums und der Verkleinerung der Haushalte durch erhöhte Lebenserwartung, steigende Scheidungszahlen und der Veränderung der Familienstruktur wird die Haushaltsanzahl 2001 mit 3,346 Mio. auf 4,231 im Jahr 2040 wachsen. Dabei erhöhen sich vor allem die Ein- und Zweipersonenhaushalte. Daher orten die Studienautoren des Instituts für Immobilien, Bauen und Wohnen (IIBW) eine Verknappung des Wohnungsangebots, steigende Preise und daraus resultierende soziale Probleme als Auswirkungen und sehen auch das Bau- und Immobiliengewerbe insgesamt betroffen. Daraus errechnet man, dass in Zukunft eine jährliche Neubauproduktion von rund 45.000 Wohneinheiten dringend erforderlich ist.

Jeder Eingriff kann die Effizienz des Systems nachhaltig gefährden
Das österreichische Bausparsystem ist ein effizienter Bestandteil der Wohnbauförderung, der auf der Sparleistung von 5,2 Millionen Sparern basiert, die für ihre Einzahlungen die staatliche Bausparprämie erhalten und mit ihren Spareinlagen während der sechsjährigen Sparzeit die Vergabe zinsgünstiger Darlehen für den Wohnbau erst ermöglichen. Dieser Spar- und Finanzierungskreislauf ist fein austariert, jeder Eingriff kann die Effizienz des Systems nachhaltig gefährden.

Bisher haben die österreichischen Bausparkassen rund 1,1 Milliarden Euro pro Jahr für den Wohnungsneubau zur Verfügung gestellt – wie viel das in den nächsten Jahren sein kann, wird darauf ankommen, wie stark die Beliebtheit des Bausparens und damit das Sparverhaltens durch die Einschnitte unangetastet bleibt.

"Sicherheit und Berechenbarkeit von entscheidender Bedeutung"
Die ersten zwei Monate zeigen in den Beständen eine anhaltend positive Entwicklung, die die Bedeutung des Bausparens gerade in Zeiten verhaltenen Wirtschaftswachstums unterstreicht. So liegt der Ausleihungsbestand mit 7 Milliarden Euro deutlich (+ 5,5 %) über dem Wert zum Vergleichszeitpunkt Ende Februar 2011. Besonders erfreulich und zur Ankurbelung der Bauwirtschaft wichtig ist außerdem die zweistellige Steigerung der Finanzierungsleistung der s Bausparkasse: 133 Mio. Euro ist ein Plus um fast ein Viertel, nämlich um 22,7 %. "Diesen entscheidenden Impuls für den Wohnbau und die Wohnungswirtschaft in unverminderter Stärke aufrechtzuerhalten, ist ein wichtiger Faktor zur Stabilisierung der österreichischen Wirtschaft", betont Schmidinger die positiven Anzeichen. "Allerdings spüren wir im Markt Anzeichen größerer Vorsichtigkeit bei für den Einzelnen substantiellen Investitionsentscheidungen. Daher ist Sicherheit und Berechenbarkeit für das System und für die Bausparer von entscheidender Bedeutung."


20.02.2012:
Die Bundesinnung Bau teilt die Bedenken der Bausparkassen, dass durch die geplante Kürzung der staatlichen Prämie von 3 auf 1,5 Prozent das Bauspar-System ins Wanken geraten könnte und unterstützt die Forderung, die Höhe der Prämienkürzungen zu über- denken und auf jeden Fall zeitlich zu befristen. 

"So sehr die Bauwirtschaft den Konsolidierungsbedarf erkennt und hinter den Sparmaßnahmen steht, so sehr schmerzen die Einschnitte bei den Bausparförderungen", meint Bundesinnungsmeister Hans-Werner Frömmel (Bild).

Maßgebliche Stimulierung der Wirtschaft
Staatliche Prämien für den Wohnbau sind nicht nur ein wichtiger Beitrag zur privaten Vorsorge, sondern tragen maßgeblich zu einer Stimulierung der Wirtschaft bei. Von den Bausparkassen profitieren Darlehensnehmer, Bauwirtschaft und Staat: 2011 flossen rund 40 Prozent der jährlichen Finanzierungsleistung über Steuern und Abgaben an den Bund zurück – das waren im Vorjahr 1,4 Milliarden Euro. Allein die Mehrwertsteuer-Einnahmen brachten 700 Millionen Euro für das Budget.

Mit den 114 Millionen Euro Bausparförderung pro Jahr werden wichtige Impulse für Bauwirtschaft und KMU gesetzt. Das 30-fache des Fördereinsatzes fließt als Baugeld an Bau- oder Kaufinteressenten. "Bausparförderungen sind ein wichtiger fiskalischer Anreiz. Dieses System hat sich in seiner langen Geschichte bewährt", so Frömmel abschließend.