Unternehmensgeschichte

1941
Am 21. April 1941 wird die Öffentliche Bausparkasse für die Ostmark als eine Abteilung der Girozentrale der ostmärkischen Sparkassen gegründet. Mit 31. Mai 1941 erfolgte die Eintragung ins Firmenbuch als "Öffentliche Bausparkasse der Ostmark". 172 Bausparverträge sind der Beginn.

1945
Nach dem Zusammenbruch des Geschäftsbetriebes im Jahr 1943 kam es im Jahr 1945 mit der Bezeichnung "Öffentliche Bausparkasse für Österreich" zu einem Neubeginn.

1946
Die Bausparzeitung erscheint zum ersten Mal unter dem Titel "Unser Heim".

1952
Nach der Stabilisierung des Schillings beginnt für die "Öffentliche Bausparkasse für Österreich" mit einer Bilanzsumme von 9 Millionen Schilling der Aufstieg.

1953
Ein wesentlicher Impuls für das Bauspargeschäft ist das neu verankerte Einkommensteuergesetz, das eine Begünstigung für Bausparerinnen und Bausparer vorsah.

1957
Die ersten Außenorganisationen in den Bundesländern werden aufgebaut. Ein Jahr später verzeichnet die Bilanz bereits eine Summe von 181 Millionen Schilling.

1960
Die Öffentliche Bausparkasse wird im Zusammenhang mit einer Änderung der Rechtsform der Girozentrale in "Bausparkasse der österreichischen Sparkassen" umbenannt, bleibt aber nach wie vor eine selbständige bilanzierende Abteilung der Girozentrale.

1965
Ein Rekordjahr mit über 33.000 neu abgeschlossenen Bausparverträgen wird gefeiert.

1972
Nach der Umstellung der Bausparbegünstigung auf die Bausparprämie wird das Bausparen auch für den kleinen Sparer interessant. Die Bausparkasse steuert auf ein Rekordjahr mit 141.700 neuen Bausparverträgen zu.

1977
Der 1.000.000 Bausparkunde wird gefeiert.

1976
Am 13. Oktober 1976 feiert die s Bausparkasse ihre 100.000ste finanzierte Wohneinheit

1981
Das 150.000ste finanzierte Eigenheim wird am 18.09.1981 eröffnet

1984
Der 2.000.000ste s Bausparkunde wird gefeiert

1985
Mit der Umbenennung in "Die s Bausparkasse" soll die Zugehörigkeit zur Sparkassengruppe noch deutlicher herausgestrichen werden.

1992
Die 90er Jahre beginnen mit dem großen Schritt der Selbständigkeit. Als "Bausparkasse der österreichischen Sparkassen AG" wird die "Die s Bausparkasse" eine Aktiengesellschaft.

1995
Die 300.000ste Wohneinheit wird mit der s Bausparkasse finanziert.

1998
Ein neuer Rekord mit 290.000 neu abgeschlossenen Bausparverträgen wird erreicht.

1999
Die Installierung der Homepage bietet den Kundinnen und Kunden der s Bausparkasse ein weiteres Informationsservice.

2004
Die Wiener Städtische Allgemeine Versicherung AG beteiligt sich mit 2% Aktienanteil an der Bausparkasse der österreichischen Sparkassen AG.

2006
Die Wiener Städtische Allgemeine Versicherung AG erhöht Ihren Aktienanteil an der Bausparkasse der österreichischen Sparkassen AG auf 5%.