Bausparlexikon – Z

Die Zinsen eines Bauspardarlehens werden vierteljährlich im Nachhinein dem Darlehenskonto angelastet und sind nur vom jeweils aushaftenden Betrag zu zahlen.

Bausparer erhalten Zinsen für ihr Bausparguthaben, für alle geleisteten Einzahlungen sowie für die gutgeschriebene Bausparprämie. Die Zinsen werden am Jahresende dem Bausparkonto gutgeschrieben.

Beim Bonus-Bausparen erhält der Kunde bei der Einhaltung der 10-jährigen Laufzeit zusätzlich zum jeweils geltenden Zinssatz einen Zinsenbonus von 10 % des jeweils gültigen Zinssatzes.

Mit einer Zinsenrate können Sie Ihre monatlichen Zahlungsverpflichtungen zu Beginn gering halten, da für den von Ihnen gewählten Zeitraum von 7 bis 90 Monate nur die anfallenden Zinsen zu bezahlen sind. Mit Ablauf der Zinszahlungsphase erfolgt eine automatische Umstellung auf Tilgungsraten. Vorbehaltlich einer positiven Prüfung ist es sogar möglich, die Zinszahlungsphase zu verlängern

Für das s Bauspardarlehen gilt eine fixe Zinssatzobergrenze von 6 % (gem. AGB) - ohne Zusatzkosten. Das heißt, auch wenn die Kreditzinsen in den nächsten 30 Jahren wieder in Schwindel erregende Höhen steigen sollten, haben Sie eine fixe Kalkulationsbasis für Ihre monatliche Belastung.

Bei einem Bausparvertrag kommt die sogenannte Zwölftel-Regelung zur Anwendung: Im Jahr des Ablaufs der gesetzlichen Bindungsfrist kann bei Auflösung des Bausparvertrages nur soviel Prämie in Anspruch genommen werden, als das Guthaben volle Monate bei der s Bausparkasse gelegen ist.