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03. April 2019

Unabhängig leben: über Freiheit und Selbstbestimmung

Unabhängig leben, sich frei fühlen, das Leben in vollen Zügen genießen – wer möchte das nicht. Was gut klingt und kaum einer ablehnen würde, kommt aber zumeist nicht einfach so, sondern muss aktiv geplant und geschaffen werden.

Unsichere Zukunft
Werden wir später von unserer Rente leben können? Wird es überhaupt noch eine Rente geben, wenn es eines Tages soweit ist? Der Druck nach finanzieller Autonomie steigt, denn die in den 1980er und 1990er Jahren geborenen Millennials, sind zwar gut behütet und zumeist auch gut begütert aufgewachsen, dennoch hat die Generation Y trotz überdurchschnittlich guter Bildung wenig Aussicht auf eine sichere Rente. Daher gilt: wer finanziell unabhängig sein möchte muss privat vorsorgen.

Finanzielle Freiheit
Wonach streben Sie? Und was brauchen Sie, um sich finanziell frei zu fühlen? Einen Porsche in der Garage, ein Haus am See oder eine abbezahlte Eigentumswohnung in der Stadt? Finanzielle Freiheit definiert jeder anders. Zumeist wird aber dann von finanzieller Freiheit gesprochen, wenn die laufenden Kosten durch passives Einkommen gedeckt werden. Und das bedeutet: kostendeckend leben ohne zu arbeiten. Das klingt schon mal gut, oder? Je nach gewünschtem Lebensstandard lässt sich dieses Ziel auch tatsächlich früher oder später realisieren. Sie müssen „nur“ definieren, wie so ein Leben in finanzieller Freiheit für Sie aussieht und anschließend die notwendigen Schritte setzen um dieses persönliche Ziel zu erreichen gefördert.

Der erste Schritt zur Unabhängigkeit
Wie funktioniert das nun, mit dem Weg zur Unabhängigkeit? Weniger ausgeben als man einnimmt und zehn bis zwanzig Prozent des monatlichen Einkommens sparen - das gilt in den meisten Finanzratgebern als einer der ersten Schritte zur finanziellen Freiheit. Wichtig dabei: Gespartes auf mehrere Sparkonten verteilen. Eines für den Notgroschen, eines um einen Polster aufzubauen, mit dem Investitionen getätigt werden können, und eines für Vergnügungen wie die nächste Reise nach Übersee oder den Urlaub mit der Familie in den Bergen. Auch wichtig: automatisieren. Um nicht in Versuchung zu geraten, den fürs Sparen gedachten Teil des Einkommens für eine neue Frühlingsgarderobe oder das neueste Gadget auszugeben, sollte das veranschlagte Kapital per Dauerauftrag am Monatsanfang abgebucht und auf die einzelnen Konten verteilt werden.

Einfach loslegen
Machen Sie den ersten Schritt und verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre aktuelle finanzielle Situation. Was geben Sie monatlich für Miete, Betriebskosten, Versicherungen und übrige Positionen aus? Was bleibt über? Wieviel sparen Sie bereits? Gehen Sie anschließend in sich, definieren Sie  – gemeinsam mit ihren Liebsten oder alleine – Ihre persönlichen Ziele und legen Sie los. Wenn Sie Unterstützung beim Anlegen Ihrer Konten brauchen – wir sind für Sie da. ;)